der sechste tag-
mensch sein – ein immerwährender schöpfungsakt
inkarnation - ein immer wieder erneuter entschluss
das ca. 50 min programm bewegt die gedanken, dass die evolution der erde im feuer, d.h. der wärme begann und sich durch die prozesse von luft und wasser bis hin zur materie verdichtete. der mensch selbst hat dieses prinzip `niederes entsteht aus höherem’ mitvollzogen. die gewaltigen kosmischen metamorphosen fanden vor jahrmillionen statt und sind zugleich gegenwärtig. einblicke in biographische gesetzmässigkeiten, lebensrhythmen, embryonalentwicklungen oder in das menschliche blut sind auch kosmische erinnerungen an das geheimnis der herkunft. die eigentlichen verwandlungen jedoch finden im nicht sichtbaren, unhörbaren, unbegreifbaren statt – in der zwischenzeit, im zwischenraum, in der weltennacht...
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